Yasiel Elizagaray
Yasiel Elizagaray wurde am 23. Juli 1987 in Yaguajay, Sancti Spíritus, im Norden Kubas geboren.
Während seiner Jugend, zwischen 2005 und 2008, leitete er Workshops als Kunstlehrer mit Schwerpunkt auf bildender Kunst.
Ihre berufliche Ausbildung war stets stark auf die Malerei als Medium und den Expressionismus im Allgemeinen ausgerichtet, als Mittel zur Erforschung der sie umgebenden Realität und insbesondere des Menschen.
Aus der Stadt Trinidad, der dritten Stadt, die von der spanischen Kolonie in Kuba gegründet und zum Weltkulturerbe erklärt wurde, begann der Künstler, der das Open Studio Elizagaray gründete, sein Werk zu entwickeln und erlangte nationale Anerkennung, unter anderem durch den Erhalt des Preises auf der Trinidad Biennale.
Die Sichtbarkeit ihrer Werke erweitert sich international durch Erwähnungen und Auftritte in iberoamerikanischen Kunstmagazinen.
Im Jahr 2019 erhielt die französische Stiftung Círculo de las Artes den Preis für Exzellenz (Künstler des Jahres).
Sie hat an mehr als 20 Gruppenausstellungen in Kuba, den USA, Deutschland und anderen Ländern teilgenommen.
Art Madrid, Art Bassel Miami, Art Palm Beach und Art Wynwood sind Teil bedeutender öffentlicher und privater Sammlungen.
Kürzlich fand in einer der renommiertesten Galerien der kubanischen Kunstszene eine Einzelausstellung mit dem Titel „Ánimas“ statt.
Hier erforscht die Künstlerin Erfolge und Motive des Unterbewusstseins anhand von Kinderporträts; eine Quelle, die anhand entstellter und anonymer Gesichter den existenziellen Konflikt zwischen der Realität des gegenwärtigen Erwachsenen und der Erinnerung an die Kindheit als eine erfüllte und glückliche Phase untersucht.
Diese Ausstellung wurde sowohl vom Publikum als auch von Kritikern sehr gut aufgenommen und wird in verschiedenen Kunsträumen auf der ganzen Welt gezeigt.